Danyasa – Erholung vom Abenteuer

autor mirjam Danyasa Erholung vom Abenteuer

Wir landeten in Dominical. Dem Paradies für Surfer. Und Yogis, wie sich herausstellte. Wir tranken unseren traditionellen Ananas Smoothie, warteten darauf, dass die freundliche Latina unsere Wäsche wusch und fragten herum, wo wir hier einen Platz zum Schlaf finden.

Danyasa lag 50 Meter weiter die Strasse herunter. Ein grosses, einladendes Tor, umrankt von Pflanzen, machte auf uns den Eindruck, als könnten wir hier bleiben. Und wir durften bleiben. 

BEGRÜSSUNG IM YOGI STIL

Hannah begrüsste uns mit einem erholten Strahlen im Gesicht. Auf ihrem Kopf ein Turban, Tattoos und orientalische Piercings durch die Nase. Danyasa, das ist ein Ort für Pilgerer, für Reisende, Suchende und eine Oase der Entspannung. Wir durften zu unserer Überraschung mit den Kindern kommen. Ich war überglücklich und freute mich auf die erholenden Yogastunden, die hier stattfanden.

SAUBERE GEMEINSCHAFT

Hannah führte uns zum Gemeinschaftsraum. Eine grosse Sofa Lounge, Hängematten und eine Küche – für alle zum Benutzen. «Danyasa ist kein Hotel oder etwas in der Art. Wir legen viel Wert auf Gemeinschaft.» Erklärte Hannah. «Und Sauberkeit.» Sie deutete auf die Fussduschen, die hier alle paar Meter für Sauberkeit sorgten. .

UMWELTFREUNDLICH

Wir kamen uns vor, wie mitten im Dschungel. Abgesehen davon, dass an den Bambuswänden buddhitische Kunst hing. Und um uns herum Palmen und Pflanzen. Und Container. Container?

«Die sind umweltfreundlich und gut für den Dschungel.» Erklärte Hannah. «Wenn wir sie nicht benutzen würden, würden sie einfach leer an einem Ort verrotten.»
Bevor wir in unseren Container einziehen, wuschen wir unsere Füsse. Im Container hatten nicht mehr als zwei riesige Betten und ein Regal Platz. Draussen fanden wir eine paradiesische Outdoor Dusche. Und einen Pool, den die Kinder sofort in Beschlag nahmen.

«Bleibt zwei Nächte bei uns.» Meinte Hannah. «Sonst habt ihr von der Entspannung nicht viel.»

Ein Vorschlag, zu dem du lieber nicht Nein sagst.

AM STRAND

Der Strand in Dominical war übersät mit Surfern. Mit richtig guten Surfern, die hier sicher keine Lehrstunden absolvierten. Nathan war fasziniert davon, was ein Mensch und ein Brett mit einer solch gewaltigen Welle kreatives anstellt. Elea hielt ihren gewohnten Sicherheitsabstand.

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ENTSPANNUNG IN DANYASA

Abends besuchte ich das Yoga Studio, das wirklich den Eindruck machte, als hättest du dich im Dschungel verirrt und wärst in einem buddhistischen Tempel gelandet. Die Entspannung war garantiert. Und wir führen sie später in den King Size Betten in unserem Container fort.

GLÜCKLICHE YOGIS

Wir versuchten am nächsten Morgen die Kinder erfolglos ruhig zu behalten, damit die anderen Yogis hier zu ihrer verdienten Entspannung kommen. Was nicht klappte. Zur Versöhnung boten wir Schokoladenpudding aus Banane und Avocado an und alles war wieder gut. Hannah hatte nicht zu viel versprochen: Hier fand Gemeinschaft statt. Mit Höhen und Tiefen. Und einem immer währenden Vorrat an Kaffee.

ERHOLUNG FÜR MENSCH UND NATUR

Danyasa soll ein Ort für Gemeinschaft und für Erholung sein und gleichzeitig im Einklang mit der Natur stehen. In der Bombootique – dem Shop in Danyasa – fanden sich etwas alternative und kreativ stylishe Kleider. Die ihr Material wiederrum im Ozean fanden: Plastik. Aus den Ozeanen gefischtes Plastik hing hier in der Bambootique zum Anziehen. Fantastisch!

Hannah meinte, Danyasa solle dazu dienen, dass die Menschen sich erholen – und die Natur. Und wenn die Natur sich halb so gut entspannen kann, wie wir es in Danyasa konnten, dann wurde dieses Ziel mit Sicherheit mehr als erreicht.

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